SPIEL’S NOCH EINMAL. UND NOCH EINMAL …

KAP­mo­dern Ensemble

Johan­nes Nied | Zuga­be (2011)
Gia­c­in­to Scel­si | Et main­ten­ant, c’est à vous de jouer (1974)
Mor­ton Feld­man | The King of Den­mark (1964)
Kate Moo­re | Cica­di­dae (2019)
Mario Lavis­ta | Diver­ti­men­to para una bru­ja (2009)
Mor­ton Feld­man | Two Pie­ces (1961)
Beat Fur­rer | Aer (1991)

Modern = hoch­kom­plex? Muss nicht sein. Manch Werk erreicht mit weni­gen Tönen die vol­le Wir­kung, ein­fach durch ihre Wie­der­ho­lung. Mor­ton Feld­man schafft Sphä­ren von Schwe­re­lo­sig­keit, Kate Moo­re Zustän­de wie in Trance. Ins Dunk­le hin­ab steigt Gia­c­in­to Scel­si, Beat Fur­rer sucht luf­ti­ge Bewe­gung, und mit Mario Lavis­ta begeg­nen wir Hexen und däni­schen Köni­gen. Was wäre ein gelun­ge­nes Kon­zert ohne Zuga­be? Johan­nes Nied hat da was vor­be­rei­tet. »War d a s das Leben? Wohl­an! Noch Ein Mal! In sol­chem Spru­che ist viel klin­gen­des Spiel«, wuss­te Nietz­sche. »Wer Ohren hat, der höre. – «, gern »unzäh­li­ge Male«.

Tickets unter: Niko­lai­saal

Ver­an­stal­ter: Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam gGmbH


Pres­se­bild © Ste­fan Gloede