KLANGLANDSCHAFTEN 2026
05Jul13:00KLANGLANDSCHAFTEN 2026Planetare Verantwortung: Klingende Gärten
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11.00-13.00 Uhr: Zühlsdorf, Dorfstraße 40A, 16515 Mühlenbecker Land, Spielplatz an der Dorfstraße Können Elefanten singen? Die Elefantin EWA hört sich die
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11.00-13.00 Uhr: Zühlsdorf, Dorfstraße 40A, 16515 Mühlenbecker Land, Spielplatz an der Dorfstraße
Können Elefanten singen?
Die Elefantin EWA hört sich die Umwelt-Sorgen und -Wünsche der großen und kleinen Besucher an und kommentiert diese akustisch/musikalisch.
Spielleiter: Andreas Winkler
14.00 Uhr: Zur Gärtnerei 2
Gärten erweitern die Welt
„Heimat:Habitate“ für mobile Insekten-, Menschen- und Instrumentalstimmen und ihre elektronischen Anverwandlungen. Die Komponistin Kirsten Reese erinnert an die Lebenswelt der kleinen Naturschützer. Sechzehn mobile Lautsprecher erzeugen ein akustisches Areal, mit dem Instrumental- und Menschenstimmen interagieren.
Mit LUX:NM und Galeriechor Schönow, Ltg. Nina Rohlfs.
15.00 Uhr: Fliederstraße 2
Blühen ist Atmen
„Garten der Resonanz – eine temporäre LandArtInstallation“. Die Bildende Künstlerin Jana Wilsky fügte vorhandenen Sträuchern und Blumen feine Strukturen und Objekte aus natürlichen Materialien hinzu. Wind, Wetter und Licht versetzen diese in Schwingungen – und Klang.
16.30 Uhr: Ahornstraße 10a
Entstehen und Vergehen
„Land-in-Scape – Landschaft im Wandel“. Die intermediale Performance der Schweizer Künstlerin Charlotte Hug wird von natürlichen Stimmen der Umgebung inspiriert. Mit klarem Wasser auf Stoffbahnen gezeichnete Strukturen verwandeln sich in schwarze, temporäre Grafiken und werden zur Partitur für ein musikalisches Nachdenken über Werden und Vergehen.
Charlotte Hug, Son-Icons, Bratsche, Stimme
Anschließend: Gemeinsame Gesprächsrunde mit Gärtnerinnen, Musiker:innen und Publikum
18.00 Uhr: Wiese am Ende der Langen Straße
Finale: Land-Schaf(f)t-Gras
„bbrrmm. Eine Klangutopie auf dem Land für 2 Celli und 3 Naturbeherrschungsinstrumente“. Alex Nowitz inszeniert mit seiner Komposition die Kunst des Zuhörens und die Kunst des Reagierens – auf die Klänge von Natur und Mitspielern. Celloklang taucht ein in die Klanglandschaft vor Ort, Traktorrasenmäher, Motorsäge und Sense werden zu sensiblen Musikinstrumenten.
Mit Sophie Notte, Tilmann Kanitz (Violoncello); Friederike Bechem (Motorsäge), Ursula Münstermann (Traktorrasenmäher), Jürgen Laartz (Sense).
Foto: Klanglandschaften

