VIRTUOSO VULCANO | RANDSPIELE

una preghiera musicale speciale

Es musiziert das New Classic Duo

Yuliya Smirnova | Violine
Konstantin Manaev | Violoncello

Eintritt frei. Spende wird am Ausgang erbeten. Besucher müssen bitte mit Mundschutz kommen.

Nur unter Vorbestellung! Tickets unter: info@zepsch.de | Tel. 030-9441 4246

Wegen der Corona Pandemie ist die Zuhörerzahl auf 25 Einzelpersonen begrenzt, plus 10 Sitzplätze, die nur für Familiengruppen zur Verfügung stehen; z.B.: zwei, oder drei, vier Personen die in einem Familienverbund stehen. Wenn die Nachfrage die 35 Personengrenze übersteigt, ist eventuell ein zweites Konzert am gleichen Tag um 19 Uhr angedacht, bitte nachfragen!

Programm:

Olga Rayeva (1971*)
«Hymnus» 2015 für Violoncello solo

Krzysztof Penderecki (1933-2020)
Tanz für Violine solo

Johanna Doderer (1969*)
«Volcano» für Violine und Violoncello (2017)

Reinhold Gliere (1875 – 1956)
Aus 8 Stücke für Violine und Violoncello Op.39
Präludium, Gavotte, Berceuse, Scherzo

Helmut Zapf (1956*)
“Duosonate” für Violine und Violoncello – UA (2020)
Für das Duo Smirnova/Manaev komponiert.

Ondrey Kukal (1964*)
«Present» für Violine und Violoncello (2011)

Zu den Interpreten:
Yuliya Smirnova 1997 in Komsomolsk-am-Amur/Russ. geboren.
Nach einem 1.Preis bei einem Jugendwettbewerb in Khabarovsk,
beschloss ihre Mutter, den familiären Wohnsitz nach Moskau zu
verlegen, um ihr dort an der Spezialmusikschule des Moskauer
Konservatoriums eine umfassende Ausbildung zu ermöglichen.
2017 begann sie dann ihr Studium an der HfM Hanns Eisler in
Berlin und nahm an zahlreichen Meisterkursen erfolgreich teil.

Konstantin Manaev, geboren in Jekaterinburg, studierte an
der Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums, dann
an der HfM in Dresden sowie an der Musikakademie Basel.
Konstantin Manaev begeistert sein Publikum weltweit, er bekam
Kritikerlob für seine Auftritte in weltweit, u.a. in Los Angeles,
New York, Wien, Mailand und Tokio.
Sein Orchesterdebüt in der Berliner Philharmonie gab er 2014 mit
dem Album-Release-Konzert «DER BACH».

Foto © Karin Zapf